Wie erkennt man einen under the table Deal?

Wie bereits besprochen ist von under the table Deals abzuraten, da diese für den Spieler ein nicht zu vernachlässigendes Risiko darstellen. Klar, manche Deals funktionieren einwandfrei weil man einen soliden Affiliate der brav seine Verdienste weitergibt. Aber viele tun dies eben nicht, oder sind eigentlich brav und solide, verlieren aber ihren Deal weil sie zum Beispiel illegal zuviel Rakeback weitergeben, oder warum auch immer.

Under the table Deals erkennt man ganz einfach daran, dass der Affiliate irgendwelche Daten der Spieler braucht. Meist ist das der Username, der zur Identifikation dient. Der under the table Affiliate bekommt dann regelmäßig eine Liste seiner Spieler und wieviel Rake sie gemacht haben. Auf dieser Grundlage gibt er dann Rakeback an die Spieler weiter (oder auch nicht).

Es ist kein under the table Deal wenn der Affiliate nicht einmal den Usernamen der Spieler braucht. Dann das ist ein Indiz, dass die Spieler auf eine andere Weise, nämlich vom Pokerraum selbst bezahlt werden.

Also bei under the table Deals immer darauf achten, ob der Affiliate einen Usernamen braucht. Wenn ja, ist es wahrscheinlich ein under the table Deal. Wenn nicht, übernimmt die Zahlung der Pokerraum selbst und es ist kein under the table Deal.

Das Risiko bei iPoker Rakeback

Als Spieler interessiert man sich eigentlich nicht dafür was anderen Skins passiert, ob sie Strafen zahlen müssen oder nicht oder ob der Affiliate plötzlich eine auf die Finger bekommt. Solange man sein Rakeback bekommt, ist man happy. Das ist nur leider etwas kurzsichtig und eher nicht die richtige Einstellung um nachhaltig einen Vorteil zu bekommen. Ipoker Rakeback ist wie schon häufiger erwähnt sehr vage und oft auch nicht ohne Risiko. Daher sollte man sich schon fragen was passieren kann.

Zunächst einmal etwas beruhigendes: Als Spieler hat man im Grunde kein Risiko! Doch auch hier gibt es Ausnahmen (dazu später mehr). Man muss sich erst einmal überlegen was passieren kann. Ist es wahrscheinlich dass der Skin auf dem ich spiele von heute auf morgen pleite geht? Eher nicht. Was passiert wenn der Skin mit iPoker Probleme bekommt wegen Rakeback? Er wird vermutlich eine Strafe zahlen müssen. Was passiert wenn der Affiliate vom Skin Rakeback bekommt? Das ist gar nicht gut, denn der Deal kann ohne weiteres gestoppt werden.

Damit sind wir auch schon beim wichtigsten Punkt angekommen: Der Affiliate muss vertrauenswürdig sein. Es gibt zwei Möglichkeiten für Rakeback: Einmal „under the table“ Rakeback, also dass der Affiliate den Spieler über den Rücken, zum Beispiel über Neteller bezahlt. Und einmal Rakebackzahlung vom Raum selbst. Von ersterem ist strikt abzuraten! Denn das Risiko liegt dann einzig beim Affiliate. Wenn der nicht seriös ist, ist das Rakeback komplett weg! Finger weg von solchen Deals, sie sind nicht offiziell, können sofort abgedreht werden und man kann als Spieler damit viel Geld verlieren.

Bei einem iPoker Rakeback Deal muss man darauf achten, dass dies mit dem Skin abgesprochen ist, also die Zahlung direkt auf den Account erfolgt. Denn dann liegt die Verantwortung nicht bei einem einfachen Affiliate, sondern bei einem Skin, der häufig auch noch ein paar Millionen monatlich umsetzt. So ein Affiliate ist schnell aus der Welt, ein Skin allerdings nicht. Daher unbedingt darauf achten, dass das Rakeback manuell auf den Account bezahlt wird und nicht inoffiziell über Umwege.

Da bereits mehrere Kommentare angekommen sind ob wir konkret iPoker Affiliates empfehlen können, sprechen wir gleich offiziell eine Empfehlung aus. Da ich selbst semi-professionell auf iPoker spiele und über diese Seite spiele, kann ich sie eingeschränkt empfehlen. Es handelt sich dabei um Top-Rakeback.net